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Sport, Strand & Wellness auf Mallorca

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Die schönsten Aktivitäten auf Mallorca

Auf Mallorca kann man mehr unternehmen als nur am Strand zu liegen und die Sonne zu genießen. Seinen Urlaub auf Mallorca zu verbringen, ist abwechslungsreich und mit verschiedenen Aktivitäten versehen möglich und durchaus viel Freude bringend. Und so lernt man ganz nebenbei die Baleareninsel mit all ihren schönen Facetten, eben auch die naturbelassenen Gegenden kennen.

Seit langem schon ist Mallorca als Paradies für Wassersportler bekannt. Auch die Unterwasserwelt beim Tauchen und schnorcheln, wie die frische Meeresluft beim Segeln, ist immer wieder von einmaliger Faszination geprägt, wobei auch das Surfen bei tosendem Wind viel Vergnügen bereiten kann. Wassersport ist bei einer Insel mit 40 Sporthäfen und über 100 Stränden eine Selbstverständlichkeit, deswegen steht Wassersport auch ganz oben auf der Liste aktiver Urlaubsgestaltung.

Besonders mutige Gäste können sich mit einem Gleitschirm (Lenkdrachen) hoch über dem Strand und die Bucht ziehen lassen (Kitesurfen). Die Bucht von Port de Pollenca gilt als das Dorado und ist interessant für Segelneulinge, die sich im Wassersport ausprobieren wollen, während die erfahrenen Segler die Möglichkeit haben die Insel mit einem Charterboot zu umrunden. In vielen Häfen gibt es diverse Angebote.

Es gibt mehrere deutschsprachige Seglerschulen, wo man alle nützlichen Scheine erwerben kann. In zahlreichen Surf.-und Segelschulen finden Anfänger Unterstützung beim Erlernen grundlegender Fertigkeiten, Könner finden die richtigen Planken. Auch Wasserski und Fallschirmsegeln gehören zum Angebot.

Die besten Segel,-und Surfreviere befinden sich an der Nord-und Ostküste. Doch auch an Land ist man aktiv und strotzt dem Bewegungsdrang- und manch einen zieht es sogar hinauf in die fantastische und vegetationsreiche Berglandschaft. Für die Erkundung der Landschaft gibt es zahlreiche Wandertouren und Trekkingwege.
Nicht zuletzt durch den Zuzug vermögender Ausländer hat sich Mallorca zu einem Paradies für Golfer entwickelt, von dem auch interessierte Gäste durchaus profitieren, haben sich doch zahlreiche Hotels auf dieses Klientel eingestellt. Golfspielen ist längst kein elitärer Sport mehr, dafür sorgen die vielen und schönen Anlagen, welche sich auf der gesamten Insel finden lassen. Aber auch Tennis wird mit Vorliebe gespielt.

Der sportliche Besucher schießt auch mit dem Bogen oder erprobt seine Kletterfähigkeiten an der Steilküste. Er verbringt seine Freizeit auf dem Pferderücken, erkundet die Insel gern mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Und sogar für diejenigen, die es in luftige Höhen zieht wie etwa zu Ballonfahrten, ist die Möglichkeit gegeben, sich zu erproben. Es gibt auch extra Schulen, wo man das Fliegen mit Gleitschirmen, Drachen oder Ultraleichtflugzeugen erlernen kann.

Nicht erst seitdem die deutschen Radprofis Mallorca zu ihrem Trainingszentrum auserwählt haben, zählt die Insel zu einem beliebten Ort, welcher mit dem eigenen oder dem Mietrad erkundet werden will. Ähnlich wie das wandern hat gerade bei den Deutschen das Radfahren eine lange Tradition.

Aufgrund der wachsenden Verkehrsdichte und der engen Straßen ist das Radfahren auf Mallorca nicht ganz ungefährlich, trotzdem hat sich auch schon länger herumgesprochen, dass Radfahrer auf Mallorca voll auf ihre Kosten kommen. Die geübten Radprofis zieht es in die Berge der Tramuntana Gebirgsregion, was eine erhebliche Anforderung an die eigene Kondition stellt und die Amateure bevorzugen die Ebene und das einfache Hügelland.

Viele Straßen, so etwa um Can Picafort, zwischen S`Arenal und Palma oder an der Küste zwischen Arenal und Colonia de Sant Jordi sind mit dem Fahrrad bequem zu befahren. Außerdem befindet sich ein ausgeschildertes Radwegenetz im Ausbau.

In den Badeorten bieten viele Hotels auch einen Service für Radfahrer an, verfügen etwa über einen abschließbaren Fahrradkeller sowie über eine Werkstatt und veranstalten geführte Ausflüge. Alle erdenklichen Kategorien an Fahrrädern kann man an den meisten Urlaubsorten ausleihen oder eben sein eigenes Fahrrad als Sondergepäck im Flugzeug gleich mitbringen, was allerdings im Vorwege angemeldet werden muss.

Da es keine Campingplätze mehr gibt und freies Zelten nur noch an wenigen Plätzen erlaubt ist, haben es individuelle Radwanderer mit geringem Budget auf Mallorca schwer, eine passende Unterkunft zu finden, zumal Unterkünfte bei der Buchung vor Ort meist teurer ist als die für Pauschalreisende.

Seit vielen Jahren schon versteht es die Insel schon sich als Wanderparadies zu vermarkten, obwohl es dem Touristen nicht leicht gemacht wird, die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Mit vielen Verbotsschildern und Zäunen versuchen die Landbesitzer, allen voran die allmächtige Familie March, aber auch zugezogene Prominente, ihre oftmals riesigen Besitztümer gegenüber Wanderern abzuschotten und somit das eigentliche alte Gesetz des Wegerechts auszuhebeln. Die Wanderer wollen zwar in erster Linie eigentlich die atemberaubend schöne Natur erleben. Und doch sind sie nicht ganz unschuldig daran, denn sie lassen Gatter offen oder ihren Müll verstreut in der Umgebung einfach achtlos zurück. Einige der bisherigen Wege wurden bereits gesperrt, so beispielsweise das Stück zwischen Estellence und Banyalbufar.

Andererseits hat die Wanderbewegung zur Öffnung und Ausbau längst vergessener Wege geführt. Die Fodesma hat auf eigene Initiative hin zwei Routen ausgeschildert. Zum einen den ehemaligen Prozessionsweg Arta-Santuari de Lluc und die 129 km lange Route durch die Tramuntana von Andratx nach Pollenca. Die meisten Wanderungen sind als Tagesausflüge gedacht, einige dauern allerdings auch mehrere Tage.

Zur guten Ausrüstung sollte immer festes Schuhwerk, etwas Verpflegung, Wasser sowie Sonnen.- und Wetterschutz gehören. Wer sich in das Nordwestgebirge wagt, sollte Erfahrungen mitbringen. In den übrigen Gebieten locken leichtere Touren. Außer diesen für Mallorca typischen Sportarten, gibt es fast nichts, was nicht doch möglich wäre. So reicht das vielfältige Angebot vom Minigolf über organisierte Mountainbiketouren bis hin zu sportlichen Tanzen.


Der Trend zum Wohlfühlurlaub ist auch auf den Balearen angekommen

so das es vor allem die Unterkünfte im hochpreisigen Segment sind, die einen entsprechenden Wellness- und Schönheitsbereich mit Sauna und speziellen Anwendungen führen. Direkt spezialisiert haben sich aber nur wenige Häuser auf den gehobenen Standard.Zu den Stränden ist zu berichten, dass das Wasser überall sauber ist, selbst an den belebten Küstenregionen. Im Übrigen sind die Strände sehr verschieden. Sie reichen von weiten Sandbuchten, welche beliebt bei Familien und Wassersportlern sind, bis hin zu versteckten Calas, wo Zikadengesang und Pinienduft, oft aber auch Kiesstrände das Bild prägen.

Was für die meisten eine Überraschung ist, entspricht auf Mallorca aber der Realität, denn es gibt hier auch selbst in den Sommermonaten also in der Hauptsaison durchaus stille und romantische Buchten, die es zu entdecken gilt.


S´Arenal

In S´Arenal gibt es dicht bebaute Komplexe von Hochhäusern, Kneipen in unmittelbarer Strandnähe, beliebte Tretboote und unzählige Sonnenschirme, einfach alles was der Urlauber so braucht, wenn er es denn haben möchte. Doch auch der, dem dieses Urlaubsziel nicht so sehr am Herzen liegt, mag über einige Informationen dankbar sein. S´Arenal ist der östlichste eines 6 km langen Strandes, der sich über die Playa de Palma bis Can Pastilla erstreckt.

Wo früher Dünen die Bucht von Palma säumten, wurden vor Jahrzehnten Hochhäuser dicht aneinander liegend hochgezogen. In der darauffolgenden Zeit legte man eine palmenbestandene Promenade an und unterteilte diese in 15 Balnearios. Einer dieser Balnearios ist die Nr.6, die bekannt ist als Ballermann und hat der gesamten Bucht einen durchaus zweifelhaften Ruf beschert. Wein aus Plastikeimern, lärmende lautstarke Musik und Alkoholexesse von jugendlichen Urlaubern machten Schlagzeilen, was wiederum Besucher anzog, die sich dieses Treiben Halbwüchsiger in völlig alkoholisiertem Zustand gern anschauen wollten.
Heute hat sich das Bild zum deutlich Besseren gewandelt.

Wer heute zur Playa de Palma kommt um sich das bunte Treiben anzuschauen, wird sich wundern und vielleicht auch etwas erstaunt sein, denn ein striktes mittlerweile eingeführtes Musikverbot nach Mitternacht haben die Szene inzwischen beruhigt, die Alkoholurlauber sind in der sich mehr und mehr zurückbildenden Minderzahl, demnach haben Familienurlauber das Gebiet zurück erobert.

Nur die mittlerweile in die Jahre gekommenen unansehnlichen Hotelhochburgen sind noch vorhanden, sollen aber in den kommenden Jahren umgebaut werden, so dass die Bettenzahl verringert und die Qualität der Hotelanlagen gehoben und besser ausgestattet werden soll. Statt Sangria- Kübeln soll der Urlauber tagsüber saubere Duschkabinen unter Palmen sehen können.

Nachts hingegen werden futuristisch anmutende Laternen die neuen Straßenbelege und frisch angepflanzte Grünanlagen beleuchtet sein. Als Computeranimation und in Hochglanzprospekten hat sich der von Mallorquinern angestrebte Wandel bereits vollzogen.